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Geschnitzer Kürbis

Halloween im Märchenpark

Feiert Halloween bei uns. Von Samstag, den 28. bis Dienstag den 31. Oktober ist der Park von 9 bis 21 Uhr geöffnet

Fröhliche Zusammenkunft aller kleinen Hexen und Geister vom 28. bis 31. Oktober 2017

Von Samstag, den 28. bis Dienstag, den 31. Oktober 2017 könnt Ihr im Märchenpark Marquartstein wieder Halloween feiern. In dieser Zeit ist der Park bei entsprechender Witterung ohne Aufpreis bis 21 Uhr geöffnet. Jeder, der kostümiert erscheint, erhält ermäßigten Eintritt (aus Rücksicht auf die kleinen Besucher sollte die Maskierung nicht blutrünstig ausfallen).
Hexe, Geist und Kürbismann geben sich wieder ein Stelldichein und viele kleine Lichter stellen sich gegen die unheimliche Finsternis. Wenn sportliche Hexen das Hexen-Kraftwerk im Waldspielplatz zum Laufen bringen, dann könnte es noch ein wenig heller werden.
Für alle Mutigen ab 12 Jahre wartet unser Gruselstollen.
Ansonsten lassen wechselnde Aktionen wie Kürbisschnitzen, Kinderschminken und Kürbisschätzen keine Langeweile aufkommen.
Bitte beachten: Aus Sicherheitsgründen können Kinder den Park nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen.
Nach dem 5.11. ist der Park noch bis einschließlich Sonntag 5.11.2017 (Ende der bayer. Herbstferien) von 9-18 Uhr geöffnet. Familie Aigner und ihre Mitarbeiter sowie das Team vom Restaurant Jägerwinkl bedanken sich bei ihren Besuchern für die schöne Zeit und freuen sich, alle wieder nächstes Jahr begrüßen zu können.
Wichtiger Hinweis: Achtet bitte darauf, wenn Ihr mit „Süßes oder Streich" um die Häuser zieht: es darf nur an den Häusern geklingelt werden, die „halloweenmäßig" dekoriert sind.

Geschichte von Halloween

Halloween stammt ursprünglich aus Irland und entspringt sehr alten keltischen Bräuchen. Zu Beginn eines neuen keltischen Jahres (am 1. November) wurde der Gott Samhain gefeiert, der am Vorabend (31. Oktober) den verstorbenen Seelen des vergangenen Jahres erlaubte, für ein Jahr nach Hause zurückzukehren. Um diese bei Laune zu halten stellten die Kelten kleine Gaben („treats") vor die Tür. Auch verkleidete man sich mit Tierfellen und Tierköpfen und versuchte mit viel Krach die Geister zu erschrecken. Später schnitzte man Gesichter in Rüben, damit die Geister glaubten, an diesem Ort wohne bereits eine tote Seele (siehe Jack o’Lantern).
Während der großen Hungersnot (um 1845) wanderten viele Iren (Nachkommen der damaligen Kelten) nach Amerika aus und brachten den Halloween-Brauch mit in die Neue Welt. Da es damals in Amerika wenig Rüben gab, nahm man einfach den dort viel verbreiteten Kürbis für die Jack o‘-Laterne.


Wer war Jack o’Lantern?

Jack o’Lantern war ein trunksüchtiger, geiziger Schmied aus Irland. An einem Abend vor Allerheiligen kam der Teufel zu ihm und wollte ihn mit hinabnehmen in sein Reich. Hinterlistig wie Jack war, trickste er den Teufel aus und handelte aus, dass seine Seele noch 10 Jahre frei sei.
Nach 10 Jahren, in der Nacht vor Allerheiligen, kam der Teufel zurück und wollte Jack mit sich nehmen. Wieder schaffte er es den Teufel zu hintergehen und dieser versprach, dass er Jack’s Seele niemals holen würde.
Als Jack o’Lantern später starb, wurde ihm an der Himmelspforte der Zutritt verwehrt, weil er sein Leben lang geizig, falsch und hinterlistig gewesen war. Aber auch an den Höllentoren wurde ihm der Eintritt verwehrt, schließlich hatte der Teufel ja versprochen, dass er niemals Jacks Seele holen würde.
Der Teufel schickte ihn zurück – und weil der Weg lang und es kalt und windig war – gab er Jack ein Stück Kohle aus dem Höllenfeuer. Damit das Feuer nicht erlosch, legte Jack die glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend vor Allerheiligen durch die Dunkelheit.

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